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Besser kann man den Lentikulardruck kaum beschreiben, denn mit diesem Druckverfahren lassen sich Motive durch die besonderen und verschiedenen Effekte eindrucksvoll und außergewöhnlich in Szene setzen. Das Besondere ist, dass für diese Drucke keine Elektronik, kein Bildschirm, kein Strom oder sonstige Hilfsmittel wie Brillen notwendig sind. Der Druck entfaltet ganz allein seine Wirkung und ragt damit aus der Masse heraus.

Für die Präsentation neuer Produkte und Dienstleistungen eröffnen sich für Werbe- und Marketingspezialisten damit ganz neue Wege diese klein- als auch großformatig zu präsentieren.

Der Vorteil des Lentikulardrucks gegenüber konventionellen Drucken besteht in den verschiedenen Effekten. Damit lassen sich sowohl komplexe technische Abläufe als Animation darstellen, sowie eine Vorher/Nachher-Botschaft einer Dienstleistung wiedergeben oder eine räumliche Tiefenwirkung abbilden.

Die Anwendungsgebiete sind durch die Effekte vielfältig und lassen sich u.a. in den folgenden Bereichen ideal einsetzen: Messegrafiken, für Ausstellungen, Museen, Werbeposter oder Flyer, Broschüren, Portraits, 3D-Postkarten oder Geschenkkarten.

Die Schwierigkeit um gute und auffallende Druckergebnisse zu erzielen liegt einerseits in der Erfahrung bei der Aufbereitung der Daten, für die eine spezielle und komplexe Software notwendig ist, sowie in der Praxis mit der Verwendung und exakten und genauen Ausrichtung der passenden optischen Linsen. Darüber hinaus lassen sich die Linsen nur im UV-Druckverfahren direkt bedrucken.


Mehr Informationen über die Effekte Flip/Wechselbild, Zoomeffekt, Morphingeffekt, Animation und 3D-Effekt.

Pressebericht Lentikulardruck auf OpenPR


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Pressebericht Lentikulardrucke
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